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Endlich war es wieder so weit: Schon kurz vor 10 Uhr zum ökumenischen Gottesdienst war der Platz um die Kelterhalle der Winzer von Baden eG voll besetzt. Pfarrerin König und Pfarrer Schaaf führten durch den Gottesdienst, begleitet durch die Stadtkapelle Wiesloch unter der Leitung von Harald Weber.

Musikalisch ging es danach den ganzen Tag weiter. Den Auftakt machte der Musikverein Rauenberg, der die Gäste auf den vollbesetzten Bänken vor der Halle richtig in Stimmung versetzte. Dies führten die Jugendkapelle Wiesloch und die Stadt- und Feuerwehrkapelle Leimen nahtlos fort. Zuletzt übernahm, mit seiner Elvis Show, Matthias Lefkes das Mikrofon und krönte den musikalischen Tag.

Als „grandios“ bezeichnet hat der Dirigent der Stadtkapelle Wiesloch und der Jugendstadtkapelle Wiesloch die Leistung der beiden von ihm geleiteten Orchester beim Jahreskonzert am 08.05.22 in einer internen Mitteilung an die Musikerinnen und Musiker, und ihnen ausdrücklich für das Engagement und die Spielfreude gedankt

Diese Leistung galt es nun für beide Orchester bei der Teilnahme am Wertungsspiel des Blasmusik-Kreisverbandes Heilbronn in Untergruppenbach am Samstag, 14.05.2022, zu wiederholen. Dies ist, um es vorweg zu nennen, mit „hervorragendem Erfolg“ gelungen. So lautet das Prädikat, das beide Orchester für ihre Beiträge bei diesem Wertungsspiel von der hochwertig besetzten Jury erhielten.

Die Jugendstadtkapelle brachte „A little suite of horror“ des österreichischen Komponisten Thomas Doss, und „Exclamations“, ein Stück des Briten Ed Huckeby, zum Vortrag. Bei der „little Horror Suite“ waren nicht nur das musikalische Können, sondern bei zahlreichen Effekten auch die komödiantischen Fähigkeiten der Orchestermitglieder gefragt. Ein sehr beeindruckendes, interessantes Werk. Diese beiden Stücke wurden in der für Jugendorchester schon sehr anspruchsvollen Kategorie 2 vorgetragen, und die Jugendstadtkapelle Wiesloch erhielt hierfür 91,8 von 100 möglichen Punkten, was das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ bedeutete. Ein besonderes Lob von der Jury erhielt die Jugendstadtkapelle für ihre Interpretation der Stücke. Eine zusätzliche sehr positive Aussage. Es war das erste Wertungsspiel dieser Besetzung der Jugendstadtkapelle unter Harald Weber nach einer Corona bedingt schwierigen Vorbereitungszeit. Aber die Premiere ist sehr gut gelungen. Weiter so!

Im Rahmen des Jubiläums und um die langen Probepausen im letzten Jahr zu verkürzen, überlegten sich die Musiker*innen der Stadtkapelle in ihren Registern wie sie sich und ihr Instrument der Öffentlichkeit vorstellen könnten.

Heraus kamen kreative Collagen, Videos und Bildershows, welche die Vielfältigkeit, musikalische Qualität, Geselligkeit und Kameradschaft des Vereins hervorhebt. 

Hier gehts zur persönlichen Vorstellung.

Die Corona Pandemie hat nahezu das gesamte Vereinsleben in Deutschland still gelegt und bis heute eingeschränkt. Es wurde sogar berichtet, dass Gesang und Blasmusik in diesen Zeiten eines der gefährlichsten Hobbys sei.

Umso mehr freuten wir uns, dass wir bereits im Sommer den Probebetrieb, auch mit unseren JungmusikerInnen, wieder voller Tatendrang aufnehmen konnten. Gerade die Jugendlichen haben während der Pandemie unter starken Einschränkungen gelitten. Doch nun heißt es optimistisch in die Zukunft blicken. Unsere Jugend, unter der Leitung von Harald Weber, hat großes im Blick: Neu eingekleidet (T-Shirts siehe Foto) wird fleißig für ein Wertungsspiel geprobt. Ebenso warten wir gespannt auf einen Ersatztermin für das Weltjugendmusikfestival in Zürich, welches dieses Jahr leider abgesagt werden musste.

Für diese großen Vorhaben danken wir der Volksbank Kraichgau eG für die großzügige, finanzielle Unterstützung unter dem Motto „Nachbarschaftshilfe für Vereine“.

Die Stadtkapelle Wiesloch konnte ihre ordentliche Generalversammlung 2021 am vergangenen Mittwoch Abend, auf dem Parkplatz der Physiotherapie Moroni durchführen. Vorsitzende Michaela Maurer freute sich sehr, dass der Einladung 30 Mitglieder gefolgt sind und die Veranstaltung nicht wie bei vielen anderen Vereinen digital stattfinden musste.

Da vorab keine Anträge an die Generalversammlung gestellt wurden, konnte zügig zu den nächsten Tagesordnungspunkten geschritten werden. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder gab Michaela Maurer einen Bericht über die vergangenen 2 Jahre Vorstandstätigkeit ab. Besonders das „Corona Jahr 2020“ machte die Vereinsarbeit und Planung des Jubiläumsjahr 2021 schier unmöglich.

In ihrem Kassenbericht legte Kassiererin Heike Guder, trotz der fehlenden Veranstaltungen und der daraus resultierenden Einnahmen, einen soliden Kassenstand dar. Ihr wurde von Kassenprüferin Stephanie Lott eine einwandfreie und sehr gute Kassenführung bescheinigt.

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