Stadtkapelle Wiesloch
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Das Orchester

Die Stadtkapelle Wiesloch besteht derzeit aus knapp 60 Musikerinnen und Musikern. Unter der Leitung von Harald Weber wird moderne Literatur für große Blasorchester ebenso erarbeitet wie das "Brauchtum" der Blasmusik, zum Beispiel:

  • Bearbeitungsn klassischer Werke für Blasorchester
  • Märsche, Polkas
  • Unterhaltungs- und Programmmusik
  • Jazz- und Big-BandKlassiker
  • moderne Pop und Rock-Arrangements

gepflegt.

Die Stadtkapelle

 

Besetzt sind alle gängigen Blasinstrumente sowie ein umfangreiches Schlagwerk-Register. Ab und zu verstärkt sich die Stadtkapelle mit Gesang, E-Bass oder Keyboards.

Hier ein Überblick über die Register der Stadtkapelle

Chronik 1992 - 1996

Im Jahr 1992 nahm die Stadtkapelle erstmals am Blasmusikwettbewerb des Südwestrundfunks Baden-Württemberg (SWR 4) teil. Sie musste im Vorentscheid in Tauberbischofsheim antreten. Da die Entscheidung über ein Weiterkommen durch das Publikum nach Stärke des Beifalls (!?) getroffen wurde, hatte die Stadtkapelle Wiesloch, trotz einer hervorragenden musikalischen Leistung gegen das Orchester aus Tauberbischofsheim keine Chance. Zur „Wiedergutmachung“ wurde die Stadtkapelle dann vom SWR zu einer Sendung in Ludwigsburg eingeladen, die dann vom Fernsehen aufgezeichnet wurde und zur besten Sendezeit dann auch zu sehen war. Besser lief es hingegen bei der zweiten Teilnahme im Jahr 1994, als die Stadtkapelle den Regionalentscheid für Nordbaden in Sinsheim gegen starke regionale Konkurrenz gewann. Bei der Endrunde in Schwäbisch-Gmünd belegte die Stadtkapelle dann den 4. Rang. Bei insgesamt 80 Orchestern, welche sich an diesem Wettbewerb beteiligt hatten war das für Georg Hartlieb und seine Musikerinnen und Musiker ein Erfolg. Auch diese Endrunde wurde im Fernsehen übertragen.

Bei der Generalversammlung im Herbst 1992 kandidierte Klaus Adam, der dieses Amt 10 Jahre erfolgreich ausgeführt hatte, nicht mehr für den Vorsitz. Horst Kummerow kandidierte für das Amt, nicht zuletzt um das für das Jahr 1996 bevorstehende 100-jährige Jubiläum der Stadtkapelle an verantwortlicher Stelle vorbereiten zu können und wurde auch mit überwältigender Mehrheit gewählt.

Einen weiteren Erfolg auf Verbandsebene konnte die Stadtkapelle im Jahr 1994 beim Wertungsspiel des Kreisverbandes Rhein-Neckar in Waldwimmersbach erringen, bei dem sie als einziges Orchester in der Höchststufe die Note „Sehr gut“ erreichte.

Höhepunkt in der bis dahin 100-jährigen Geschichte war zweifelsohne das Jubiläumsjahr 1996. Mit Horst Kummerow als Vorstandsvorsitzenden hatte der Vorstand in der Besetzung Klaus Adam (Stellvertreter des Vors.) Anette Hilswicht (Kassiererin), Birgit Hecker (Schriftführerin) Anja Solberg (Jugendleiterin), Carsten Mittmann und Willi Marko (Beisitzer) ein umfangreiches Jubiläumsprogramm erstellt.

Äußerlich bekam die Stadtkapelle eine neue Vereinskleidung mit zivilem Charakter, welche die alte Uniform ablöste. Auch mit einem neuen Logo, dem Namenszug der Stadtkapelle Wiesloch vor der Kulisse der Stadt konnten die Organisatoren aufwarten:

 

neues Logo der Stadtkapelle im Jahr 1996

Folgende Veranstaltungen wurden im Rahmen des Jubiläums durchgeführt:

  • Januar 1996: Jubiläumsball im PALATIN mit der Musik aus zehn Jahrzehnten Stadtkapelle

 

  • März 1996: Ensemblekonzert mit Bläserensembles der Stadtkapelle sowie Gästen von der kath. Kirchenmusik Dossenheim, des Nußlocher Kammerorchesters und dem Klarinettenensemble des Heeresmusikkorps 12 aus Veits-Höchheim mit dem Wieslocher Musiker der Stadtkapelle Albert Marko
     
  • Mai 1996:  Jubiläumsbankett mit Herrn Staatsminister MdB Bernd Schmidbauer als Festredner und Überreichung der vom Herrn Bundespräsidenten Roman Herzog an die Stadtkapelle Wiesloch verliehenen Plakette „Pro Musica“ durch Herrn Oberbürgermeister Gustav Bylow.
     
    Kreisverbands-Musikfest des Blasmusikverbandes Rhein-Neckar im PALATIN mit Wertungsspielen, Radio-Frühschoppen live, Konzert der Musikkapelle Taisten und Jubiläumsumzug „Musik und Blumen“ unter Einbeziehung des Sommertagszuges mit einem überwältigenden Gemeinschaftskonzert von 10 Kapellen im Schillerpark und anschließendem gemeinsamen Aufmarsch der Kapellen zum PALATIN

 

Verleihung der Plakette „Pro Musica“ durch Oberbürgermeister Gustav Bylow an Horst Kummerow

 

  • August 1996: Partnerschaftstreffen im Rahmen des Kurpfälzischen Winzerfestes mit der Schützenkapelle Holzheim bei Neu-Ulm unter Harald Weber, dem Orchester der Heidelberger Straßenbahner unter Joachim Götz und der kath. Kirchenmusik Dossenheim unter Alexander Hamann. Bei den Dirigenten dieser Orchester handelt es sich um Aktive der Stadtkapelle Wiesloch.
     
  • Oktober 1996:  German-Brass, nach 1994 zum zweiten Mal mit einem begeisternden Konzert in Wiesloch
     
  • Dezember 1996: Jubiläumsgottesdienst mit der Ehrung der Verstorbenen der Stadtkapelle mit musikalischer Begleitung des Gottesdienstes durch die Stadtkapelle Wiesloch in der kath. Pfarrkirche St. Laurentius.
     
    Solistenkonzert der Stadtkapelle Wiesloch mit den Solisten Xaver Frank (Horn), Joachim Götz (Klarinette), Karl-Heinz Glöckner (Tuba), Albert Marko (Klarinette) Harald Weber (Trompete), Günter Scherb (Posaune) an der Orgel begleitet von Dieter Kegelmann in der ev. Stadtkirche.


Alle Veranstaltungen in diesem Jahr waren ausnahmslos sehr gut besucht und bescherten der Stadtkapelle Wiesloch hohe gesellschaftliche Anerkennung nicht nur in Wiesloch sondern auch weit darüber hinaus.

In diesem Jubiläumsjahr wurde auch noch der Besuch in der amerikanischen Partnerstadt Sturgis vorbereitet und durchgeführt, was für die Verantwortlichen und die Musikerinnen und Musiker eine besondere Herausforderung darstellte.

Ein glanzvolles, durch viel Arbeit aber auch viel Erfolg geprägtes Jahr war vollendet. In vielen Dingen, wie z.B. bei der Durchführung des Kreisverbandsmusikfestes hat die Stadtkapelle Maßstäbe gesetzt!

Nicht zuletzt der Ablauf des Jubiläumsjahres und die in den neunziger Jahren erzielten Erfolge bei Wettbewerben machten deutlich, welche musikalische Substanz Georg Hartlieb in den Jahren seit Aufnahme seiner Tätigkeit im Jahr 1977 in der Stadtkapelle herangebildet hatte.

Diese Arbeit in der Stadtkapelle und an der Musikschule hat nicht nur der Stadtkapelle sondern auch einzelnen Musikern völlig neue berufliche Perspektiven eröffnet. Einige der jungen Musiker haben nämlich aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht. So sind heute Klaus Haberstroh als Posaunist beim Staatstheater Oldenburg, Karl-Heinz Glöckner als Tubist beim Gürzenich-Symphonieorchester Köln, Albert Marko als Klarinettist beim Heeresmusikkorps 12 Veits-Höchheim, Bernhard Ostertag als Trompeter bei der Kammerphilharmonie Bremen, sowie Harald Weber als Solotrompeter beim Luftwaffenmusikkorps 2 in Karlsruhe fest engagiert. Hinzu kommen Joachim Götz (Klarinette und Saxophon) und Günter Scherb (Posaune) die als Musikpädagogen das in Wiesloch Erlernte an ihre Schüler weitergeben.

Aber nicht nur im Bereich der klassischen Musik wurden Grundlagen für „Karrieren“ gelegt. Mit Robert „Rob“ Göhring, Peter Quintern, Jan-Hinrich Brahms und Stefan Breuer machten auch Mitglieder der Jugendstadtkapelle Wiesloch mit der bekannten Ska-Band „The Busters“ Karriere als Berufsmusiker mit weiteren Engagements bei anderen Top-Bands.

 

100 Jahre Stadtkapelle Wiesloch 1996

 

Vierte Reihe: Tenorhorn: Heinz Kummerow, Anette Laier, Hermann Schneeberger, Cornelia Solberg, Bariton: Ute Gärtner, Michael Filsinger, Horst Kummerow, Posaune: Andrea Walter, Christine Waibel, Martin Waibel, Ralf Panzer, Tuba: Martin Heinzmann, Uwe Gärtner, Uwe HIlswicht, Dieter Hoffmann,
Dritte Reihe: Es Horn: Julia Pickles, Gerhard Hecker, Xaver Frank, Angelika Scherb, Posaune: Dagmar Becker, Norbert Bönisch, Günter Scherb, Schlagzeug: Ralf Engelhorn, Trompete: Herby Lotsch, Michael Müller, Margret Zwirn-Schomerus, Inge Hoffmann, Harald Weber, Karin Rothenhöfer, Inga Petruschka,
Zweite Reihe: Saxophon: Nina Reidel, Georg Adam, Hildegard Ostertag, Kurt Oppl, Wendelin Kollar, Anja Solberg,Schlagzeug: Sven Reidel, Thomas Hammer, Klarinetten: Klaus Adam, Eugen Wickenhäuser, Annette Deschner, Christian Kosubek, Flügelhorn: Philipp Hassler, Dieter Goldschmidt, Birgit Hecker, Willi Marko, Helmut Glöckner,
Erste Reihe: Fagott: Julia Mangin, Carsten Mittmann, Klarinette: Joachim Götz, Jochen Adam, Dirigent: Georg Hartlieb, Klarinette: Jutta Goldschmidt, Christine Werner, Tatjana Kummerow, Beate Hammen, Stefanie Filsinger, Flöten: Sandra Heilig, Sandra Müller, Melanie Kummerow, Imke Brahms-Engelhorn

 

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11. März 2011

Chronik 1976 - 1986

Im Mai 1976 wurde mit einem Jubiläumskonzert und einer feierlichen Messe das 80jährige Jubiläum eröffnet.


Vom 18. bis 20. Juni 1976 wurde mit einem Musikfest auf dem Festplatz in der Gerbersruhe das 80jährige Jubiläum in gebührender Art und Weise gefeiert. Das Festprogramm gibt Zeugnis von einem Treffen von 10 Blasorchestern aus der Region. Zu den Höhepunkten des Festes zählten die Weiß-Blaue Stimmungsparade mit dem Bayern- und Gebirgstrachtenverein aus Heidelberg und der Festzug als Blumencorso unter dem Motto Musik- und Blumen unter Beteiligung von damals allen sieben Wieslocher Autohäusern.

 
Zum Winzerfest 1976 war als erste Gastkapelle die Musikkapelle Taisten aus dem Südtiroler Pustertal bei der Stadtkapelle Wiesloch zu Gast. Einige Wieslocher Musiker sind seit den harmonisch verlaufenen Tagen in Wiesloch mit den Taistner Musikern freundschaftlich verbunden.

 

 

Stadtkapelle Wiesloch im Jahr 1976

 

 hintere Reihe: Willi Marko, Herbert Müller, Albert Marko, Klaus Haberstroh, Ernst Merkhofer, Alfred Panz, Norbert Bönisch, Peter Langendörfer, Helmut Glöckner,
mittl. Reihe: Heinz Mayer, Gerhard Ripperger, Klaus Adam, Georg Adam, Karl Ulmer, Wendeling Kollar, Rainer Winter, Ferdinand Ehler, Reiner Ulmer, Gerhard Fritscher, Heinz Kummerow,
vord. Reihe: Gerhard Hecker, K.Herrmann. Josef Ziegler, Christine Hohmann, Horst Kummerow, Marion Stephan, Karl Ullrich, Jutta Hecker, Kurt Oppl, Erich Bönisch

 

 

Nach dem 80jährigen Jubiläum legte Josef Ziegler aus gesundheitlichen Gründen die Dirigentschaft nieder. Ein neuer Dirigent wurde gesucht und gefunden. Im Rahmen der Winterfeier 1977 wurde Josef Ziegler als Dirigent verabschiedet und Georg Hartlieb als neuer Dirigent der Stadtkapelle Wiesloch der Öffentlichkeit vorgestellt.

 


 

 

 

Georg Hartlieb, aus dem Nachbarort Malsch stammend, war zunächst während einer vierjährigen Dienstzeit Mitglied verschiedener Musikkorps der Bundeswehr, um dann ein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Heidelberg aufzunehmen. Er war zur damaligen Zeit als Musiklehrer an der Sing- und Musikschule Heidelberg und als nebenamtliche Lehrkraft an der Jugendmusikschule Südliche Bergstraße Wiesloch tätig. Mit Georg Hartlieb war ein Fachmann ausgewählt worden, der die persönlichen Voraussetzungen hatte, die in der Zielkonzeption aus dem Jahr 1974 angesprochenen Ziele verwirklichen zu helfen.

 

Das die Dirigentschaft von Georg Hartlieb der Stadtkapelle Wiesloch eine über 30 Jahre dauernde sehr positive Entwicklung bringen würde, hatte im Jahr 1977 niemand erwartet.

 

Die ersten Auftritte mit Georg Hartlieb verliefen sehr positiv. Neben einem Gemeinschaftskonzert mit der Liedertafel Altwiesloch im Dreifaltigkeitssaal in Wiesloch ist hier auch der Gegenbesuch bei der Musikkapelle Taisten in Südtirol über Pfingsten 1977 zu erwähnen.

 

Zur Winterfeier 1978 stellte sich Georg Hartlieb mit neuem Repertoire der Öffentlichkeit vor. Besonders bei der Arbeit mit der Jugend gab es Riesenfortschritte, die neu begründete „Jugendstadtkapelle“ entwickelte sich zu einem prächtigen Klangkörper. Georg Hartlieb war in der Zwischenzeit, auf Initiative der Stadtkapelle Wiesloch, als Lehrer für Blechblasinstrumente bei der Jugendmusikschule Südliche Bergstraße mit Sitz in Wiesloch hauptamtlich angestellt und konnte so Impulse für die Entwicklung der Blasmusik in unserer Region geben, die über die Arbeit mit der Stadtkapelle und der Jugendstadtkapelle weit hinausgingen.

 

Die Stadtkapelle Wiesloch und die Jugendstadtkapelle Wiesloch waren Orchester, die beide auf einmal zu den jeweils besten im Kreisverband und zum Teil auch darüber hinaus zählten und akzeptiert wurden.

 

Georg Hartlieb förderte nicht nur die Arbeit im Blasorchester sondern initiierte auch zahlreiche Ensembles. Posaunenquartett, Big Band der Stadtkapelle, Kurpfälzer Blechbläserquintett und die Dixiegruppe „Southern Mountain Street Ramblers“ waren Gruppen, die von Georg Hartlieb begründet wurden und die zum Teil auch noch im neuen Jahrtausend Bestand haben.

 

Die erfolgreiche Teilnahme am Wertungsspiel des Kreisverbandes 1979 in Meckesheim, wo es in der Oberstufe einen 1. Rang gab, bestätigte den richtigen Weg der vom Vorsitzenden Horst Kummerow und vom Vorstand intensiv gefördert wurde.

 

Mit dem erstmaligen erfolgreichen Auftritt der Stadtkapelle Wiesloch bei einem Wertungsspiel in der Höchststufe in Rot im Jahr 1981, wo mit der Darbietung der „New Baroque Suite“ von Ted Huggens und der „Suite in Es“ von Paul Huber ein 1. Rang mit Auszeichnung erreicht wurde, sah der Vorsitzende Horst Kummerow seine 8jährige zielgerichtete Aufbauarbeit als zunächst beendet an.

 

Er hatte sein Amt übernommen, als die Stadtkapelle aus weniger als 20 Musikern bestand. Durch immer neue Ideen und Tatkraft war er zusammen mit Georg Hartlieb Architekt und Motor der neuen Stadtkapelle.

 

Klaus Adam, der bisherige stellvertretende Vorsitzende übernahm ab Herbst 1982 das Amt des Vorstandsvorsitzenden.

 

Als Probelokal der Stadtkapelle diente zunächst in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg das Gasthaus „Zur Blume“ (Ecke Blumenstraße/Hauptstraße), dann nach dem Neubau der Gerbersruhschule deren Musiksaal und ab Ende der siebziger Jahre ein von den Aktiven der Stadtkapelle in Eigenarbeit ausgebauter Raum im Bauhof des Städtischen Wasserwerke zwischen Wiesloch Stadt und dem Bahnhof Wiesloch-Walldorf.

 

Da dieser Raum die ständig wachsende Anzahl von Musikerinnen und Musikern nicht mehr fassen konnte, machte sich Klaus Adam auf die Suche nach einem geeigneten Probelokal. Er wurde fündig im ehemaligen Gerbereigebäude der früheren Wieslocher Schuhfabrik Greif in der Schwetzinger Straße. Hier konnte im Jahr 1987 in Eigenarbeit ein zweckmäßig gestalteter Proberaum mit Küche für evtl. Veranstaltungen sowie ein Geschäftszimmer und einem Raum für Instrumente und Ausrüstungen sowie ein großer Wandschrank für die Noten eingerichtet werden. Klaus Adam war nicht nur für den Umbau und die Einrichtung federführend und mit den meisten Arbeitsstunden auf der Baustelle. Er ist seit dem Einzug auch als „Hausmeister“ für die Erhaltung und Pflege der Anlage zuständig. Darüber hinaus ist Klaus Adam seit mehr als einem Jahrzehnt auch als Notenwart für die Pflege und Ergänzung des umfangreichen Notenmaterials zuständig.

 

Im Jahr 1985 kam die Stadtkapelle ebenfalls erfolgreich mit der Note „Erster Rang mit Auszeichnung“ in der Höchststufe vom Wertungsspiel des Kreisverbandes in Rettigheim zurück.

 

Das Jahr 1986 stand ganz im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Stadtkapelle. Neben einem Festgottesdienst und einem Festkonzert mit Ehrungen wurde das Jubiläum mit zahlreichen Gastkapellen im Rahmen des Kurpfälzischen Winzerfestes gefeiert.


 

Stadtkapelle Wiesloch im Jahr 1986

4. Reihe: Uwe Gärtner, Dieter Hoffmann, Karl-Heinz Glöckner, Robert Göhring, Ralf Engelhorn, Alfred Panz, Christof Hammer, Thomas Hammer, Andreas Unglaube, Jan-Hinrich Brahms, Andrea Filsinger, Bernd Stang
3. Reihe: Heinz Kummerow, Hermann Schneeberger, Carsten Mittmann, Anette Hilswicht, Ute Hecker, Michael Filsinger, Horst Kummerow, Karl Ullrich , Gerhard Hecker, Wendelin Kollar, Georg Adam, Lothar Merkhofer
2. Reihe: Manfred Jurkewitz, Werner Engelhard, Harald Weber, Ernst Merkhofer, Inge Hoffmann, Albert Marko, Joachim Götz, Kurt Oppl, Christine Weber, Birgit Hecker ,Willi Marko, Helmut Glöckner, Dieter Goldschmidt, Rudi Filsinger,
1. Reihe: Eugen Wickenhäuser, Thomas Gruß, Jutta Goldschmidt, Birgit Ripperger Georg Hartlieb, Klaus Adam, Thomas Stang, Eva Mell, Imke Brahms, Uwe Stang
es fehlen: Günter Scherb, Norbert Bönisch, Xaver Frank, Eva Schneider, Heinke Brahms, Hildegard Ostertag, Ralph Panzer

 

 

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11. März 2011

Chronik 1945 - 1967

Der Zweite Weltkrieg brachte der Stadtkapelle große Verluste, denn mit Georg Klare, Josef Gros, Hans Funk, Hans Wensch und Franz Dörner mussten fünf Musiker in diesem Krieg ihr Leben lassen.

 

Nach dem Kriege waren es dann im Jahr 1946 die Musiker

 

  • Karl Zirkel
  • Waldemar Gros
  • Karl Östringer
  • Damian Zuber

 

die eine kleine Unterhaltungskapelle gründeten und bei verschiedenen Vereinsveranstaltungen bis zum Jahr 1948 aufspielten. Im Jahr 1948 wirkte die Stadtkapelle erstmals mit 8 Musikern beim Sommertagszug mit.

 

 

Stadtkapelle zu Beginn der fünziger Jahre

 

 
Durch die Mitwirkung von verschiedenen Militärmusikern und durch die Integration von interessierten Jungmusikern wie z.B. Erich Bönisch, Werner Erzinger, Gerhard Hecker und Heinz Mayer entstand unter der Leitung von Ludwig Gräf eine Kapelle mit Niveau und besonderer Beliebtheit auch über die Grenzen der Stadt Wiesloch hinaus. Größere Veranstaltungen wurden besucht, bei denen mancher Preis für gute Leistungen erzielt wurde.

 

 

Stadtkapelle Wiesloch im Jahr 1952

 

Im Jahr 1952 gab Ludwig Gräf die Leitung der Stadtkapelle an Friedrich Metz ab. Im Jahr 1956 wurde im Rahmen eines Musikfestes unter der Geschäftsführung von Josef Wilhelm das 60jährige Bestehen der Stadtkapelle Wiesloch gefeiert.

 

Auszug aus dem Festbuch 1956

 

Das Festbuch und die Pressenotizen aus dem Jahr 1956 geben Zeugnis von einer Werbung für die Deutsche Volksmusik durch die Stadtkapelle und die befreundeten Musikkapellen.

 

Das Jubiläumsfest im Jahr 1956 gab auch den Anstoß zur Gründung eines Musikvereins in Wiesloch, der die Belange der Stadtkapelle unterstützen und vertreten sollte. Am 15. Februar 1957 fand im Hotel Pfalz die Gründung des

 

Musikvereins Stadt- und Feuerwehrkapelle Wiesloch

 

statt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Roland Thome gewählt.

 

Jubelkapelle 1956 mit Ehrenmitgliedern und Festdamen

 

Dirigent Friedrich Metz führte ab 1956 die kursmäßige Ausbildung von Jugendlichen nach einem Konzept des Heidelberger Musikpädagogen Fritz Hekler durch und ermöglichte so sehr vielen jungen Menschen den Zugang zur Blas- und Volksmusik.

 

Im Jahr 1959 wurde, nachdem Roland Thome sein Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr weiterführen konnte, Karl-Andreas Ficht zum 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Im Jahr 1961 wurde Karl Ullrich anstelle des erkrankten K.A. Ficht zum 1. Vorsitzenden bestellt.

 

Stadtkapelle beim Winzerfestumzug 1959 vor dem nachgebildeten unteren Tor

 

Im selben Jahr wurde ein Waldfest durchgeführt. Auch die Jugendarbeit zeigt erste Früchte, denn auf dem Bezirksmusikfest des Kreisverbandes Kurpfalz in Dielheim konnte die Jugendgruppe unter Friedrich Metz einen beachtlichen 2. Rang erringen. Die Auswirkungen der Jugendarbeit zeigten sich auch in guten Ergebnissen bei den Wertungsspielen der Stadtkapelle selbst. Beim Bezirksmusikfest in Neckarhausen im Jahr 1963 erreicht die Stadtkapelle Wiesloch die Tagesbestleistung mit 115 Punkten. Auch bei den kommenden Wertungsspielen in Reichartshausen 1965 und in St.Ilgen 1967 konnten die Kapelle unter Friedrich Metz in der Oberstufe immer Rang 1 belegen.

 

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11. März 2011

Chronik 1970 - 1975

Im Jahr 1970 legte Friedrich Metz nach 18 Jahren Dirigententätigkeit sein Amt nieder. Friedrich Metz hatte den guten Namen der Stadtkapelle mit bekannt gemacht und mit seiner Jugendarbeit die Grundlage für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Stadtkapelle gelegt. Das sich insbesondere durch Fernsehen, aber auch die die zunehmende Mobilität ändernde Freizeitverhalten insbesondere der Jugendlichen, hatte auch seine Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadtkapelle Wiesloch.

 

Den Dirigentenstock übernahm zunächst übergangsweise der damalige Dirigent des Bezirks Kurpfalz im Deutschen Volksmusikerbund Anton Stolz.

 

Die Anzahl der aktiven Mitglieder lag nur noch bei unter zwanzig und so versuchten junge Musiker Anfang der siebziger Jahre der Kapelle neue Impulse zu geben.

 

Roland Hecker löste 1971 Karl Ullrich als 1. Vorsitzenden ab und unter ihm und dem Dirigenten Anton Stolz nahm die Kapelle wieder neuen Aufschwung. Karl Ullrich wurde Ehrenvorsitzender des Vereins.


 

Stadtkapelle mit Anton Stolz

 

 


Im Jahr 1972 wurde Erich Bönisch 1.Vorsitzender und der langjährige Musiker Josef Ziegler aus Nußloch übernahm von Anton Stolz das Dirigentenamt, das dieser aus persönlichen Gründen nicht mehr wahrnehmen konnte.

 

Im Jahr 1972 wurde das erste „Sommerfest mit Musik“ durchgeführt und bei diesem Fest bewiesen die aktiven Musiker und ihre Angehörigen, dass man in der Lage ist, ein Fest auszurichten und zu feiern.

 

Die Jugendausbildung von Friedrich Metz trug ihre Früchte, denn in dem nachstehenden Bild der Stadtkapelle Wiesloch beim Sommerfest 1972 entstammen die überwiegende Anzahl der Musiker aus der Ausbildung von Friedrich Metz. Diese jungen Musiker übernahmen nicht nur musikalisch immer mehr Verantwortung sondern waren auch zunehmend in der Führung des Vereins und bei den gesellschaftlichen Anlässen aktiv.

 

Stadtkapelle beim Sommerfest 1972


 

(v.l.n.r. Norbert Bönisch, Georg Adam, Heinz Mayer, Josef Ziegler, Willi Marko, Heinz Kummerow, Ferdinand Ehler, Gerhard Hecker, Klaus Ulmer, Klaus Adam, Herbert Müller, Reiner Ulmer, Lothar Merkhofer, Erich Bönisch, Alfred Panz, Horst Kummerow, Karl Ulmer, Gerhard Fritscher, Gerhard Ripperger)

 

Im Herbst 1974 wurden Horst Kummerow zum Vorsitzenden des Vorstandes und Klaus Adam als sein Stellvertreter gewählt. Das Hauptanliegen dieses Vorstandes war vor allen Dingen das Ansehen und die Bedeutung der Stadtkapelle durch Verbesserung der Qualität durch bessere Ausbildung und Stärkung der inneren Geschlossenheit zu heben. Ein von diesem Vorstand erarbeitetes Zielkonzept war die Richtschnur der Arbeit in den folgenden Jahren.

Hauptziele dieses Konzeptes waren:

  • Schaffung eines repräsentativen Blasorchesters in Wiesloch
  • Zusammenarbeit in der Jugendausbildung mit der Jugendmusikschule Wiesloch
  • Erhöhung der Attraktivität der Stadtkapelle durch entsprechende Veranstaltungen.

Der damalige Bürgermeister der Stadt Wiesloch, Heinz Bettinger, sagte der Stadtkapelle die Unterstützung bei der Realisierung dieses Konzeptes durch sogenannte begleitende Maßnahmen zu.

Im Mai 1975 war die Stadt- und Feuerwehrkapelle Weinstadt Wiesloch im Rahmen der Städtepartnerschaft in der französischen Stadt Fontenay-aux-roses in der Nähe von Paris und hat dort die Weinstadt Wiesloch würdig vertreten. In der Zwischenzeit war mit der Trompeterin Christine Hohmann auch die erste Frau in der Stadtkapelle Wiesloch aktiv.


 

Stadtkapelle in der Partnerstadt Fontenay-aux-roses 1975

 

(v.l.n.r. hintere Reihe: Thomas Hammer, Alfred Panz, Gerhard Fritscher, Wilhelm Marko, Heinz Mayer, Reiner Ulmer, Erich Bönisch, Heinz Kummerow,
mittl. Reihe: Kurt Oppl, Klaus Adam, Gerhard Hecker, Norbert Bönisch, Lothar Merkhofer, Klaus Ulmer, Christine Hohmann, Ferdinand Ehler, Karl-Heinz Mistele,
vordere Reihe: Josef Ziegler, Gerhard Ripperger, Wendelin Kollar, Horst Kummerow, Karl Ullrich, Georg Adam, Karl Ulmer)

 

Am 7. Juli 1975 wurde in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wiesloch die

 

Stadtkapelle Wiesloch e.V.

 

als Verein eingetragen. Damit waren auch die rechtlichen Voraussetzungen für einen weiteren Aufschwung gegeben.
Auf den bisher im Vereinsnamen enthaltenen Zusatz „Feuerwehrkapelle“ wurde verzichtet, da durch die Neuordnung des Feuerwehrwesens im Land Baden-Württemberg eine finanzielle Förderung nicht mehr möglich war und im Laufe der Jahrzehnte auch die persönliche Bindung der Musiker an die Feuerwehr nicht mehr vorhanden war.

 

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11. März 2011

Chronik 1895 - 1939

Bereits im Jahre 1895 haben sich in Wiesloch einige Musikliebhaber zusammengetan, um in kleiner Gemeinschaft von sieben Musikern die Volksmusik zu pflegen.

 

Dies waren:  

  • Franz Zirkel
  • Adam Zirkel
  • Hyronimus Götz
  • Raimund Bride
  • Josef Reinhard
  • Christian Wagner
  • Georg Klaus

Im Spätjahr 1895 übernahm Abraham Diefenbacher die Leitung der Musikgruppe. Unermüdliche Arbeit musste geleistet werden bis endlich die ersten öffentlichen Veranstaltungen durchgeführt werden konnten. Anlässlich der Mitwirkung beim Wintervergnügen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wiesloch am 1. Januar 1896 wurde  die

 

Stadtkapelle Wiesloch

 

gegründet. Aus diesem Anlass stellte die Stadtverwaltung Wiesloch erstmals einen Betrag zur Anschaffung notwendiger Instrumente zur Verfügung.

 

Auszug Kassenbuch der Stadt Wiesloch 1896

 

Dies waren, nach vorstehendem Ausweis im Kassenbuch der Stadt Wiesloch 1896, 150 Mark „an Abraham Diefenbacher Unterstützung der Stadtkapelle zu Anschaffung der Musikinstrumente“.

Mit der Gründung vergrößerte sich auch die Mitgliederzahl. Wie aus dem Mitgliederverzeichnis zu ersehen ist, traten damals die Musiker

  • Adam Botz
  • Josef Eberle
  • Philipp Fahlbusch
  • Reimund Sauer
  • Valentin Wagner
  • Josef Oelschläger
  • Michael Wolf
  • Abraham Rensch

der Kapelle bei. Diese Vergrößerung wirkte sich auf die Leistungsstärke der Kapelle sehr gut aus, wie aus alten Schriftstücken zu ersehen ist. An den Geburtstagen des Kaisers und des Großherzoges gab die Stadtkapelle größere Konzerte. Weiterhin wurden in der Gerbersruhe alljährlich 6 bis 10 Promenadenkonzerte veranstaltet, welche die Kapelle besonders hier äußerst beliebt machten.

 

Kassenbuchausdruck der Stadt Wiesloch aus dem Jahr 1896

 

Nach dem vorstehenden Kassenbuchausdruck der Stadt Wiesloch aus  dem Jahr 1896 sind  „für Musizieren zum Geburtstagsfeste des Kaisers am 27. Januar 1896 120 Mark“ und „für Musizieren zum  Geburtstagsfeste des Grossherzogs, am 9. September 1896 80 Mark“ an Abraham Diefenbacher ausgezahlt worden. Die Musik für den Kaiser war damit „mehr Wert“ als die für den Großherzog!

 

Dem Aufstreben der Stadtkapelle wurde jedoch durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges Einhalt geboten.

 

Einer der besten Musiker, Raimund Bride kehrte nicht mehr heim. Der Aufbau der Kapelle gestaltete sich sehr schwierig, denn nur noch wenige Musiker waren dabei, als Ludwig Diefenbacher die Leitung von seinem Vater Abraham übernahm. Georg Klaus übernahm auch die Geschäftsführung der Kapelle und hatte nach dem Tod von Ludwig Diefenbacher auch die musikalische Leitung bis zum Jahre 1939 inne.

 

Stadtkapelle in den zwanziger Jahren
Stadtkapelle in den zwanziger Jahren

 

Zur Stadtkapelle gehörte in den zwanziger Jahren bis zum Jahr 1933 auch eine kleine „Jazzkapelle Wiesloch“, die am 12. August 1929 zur Kirchweih aufspielte.

 

Jazzkapelle Wiesloch
Jazzkapelle Wiesloch


Auch bei der Gestaltung des Winzerfestes spielte die Stadtkapelle Wiesloch von Anbeginn eine bedeutende Rolle. Die Stadtkapelle war für die musikalische Umrahmung des Festes, das seinen Beginn auf der sogenannten Tuchbleiche (heute Standort des Kulturzentrums PALATIN) hatte, verantwortlich. Die Tanzmusik auf diesem Fest wurde dabei, wie das so üblich war, durch den Verkauf von „Tanzbändeln“ finanziert. Die Musiker verkauften dabei an die Paare Stoffbändchen, sogenannte „Tanzbändel“, mit denen dann die Tanzbühne benutzt werden durfte.

 


 


Stadtkapelle beim Winzerfest auf der Tuchbleiche am 12. September 1936

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