Jahreskonzert 2025

Jahreskonzert 2025

Besucher unseres Jahreskonzertes konnten ein Konzertereignis der superlativen Erleben. Selten waren bei einem Jahreskonzert der Stadtkapelle so viele Musiker auf der Bühne und Besucher im Konzertsaal zu erleben wie an diesem Muttertags-Nachmittag.

Los ging es mit dem Auftritt der Jugendstadtkapelle. Die jungen Musiker präsentierten sich äußerst wandlungsfähig und es gelang ihnen gekonnt den Bogen von Symphonischer Blasmusik zu Pop zu schlagen.

Schon mit dem ersten Stück „Canticle of the saints“ haben sie die Herzen des Publikums erobert. Mit charmanter Moderation führten sie dann das Publikum durch das weitere Programm.

Die Leistung der Jugendstadtkapelle ist besonders bemerkenswert, weil sie viele neue junge Musiker in ihren Reihen integriert haben, für die dies der erste große Konzertauftritt war. Das intensive Probenwochenende als Konzertvorbereitung hat sich ausgezahlt!

Anschließend eröffnete dann die Stadtkapelle mit der „Fanfare Hayabusa“ ihren Teil des Programmes. Bei diesem Stück war insbesondere das Schlagzeugregister gefordert, und man kann sich vorstellen, dass hier der Wunsch nach einer neuen Pauke aufkommt.

Bevor das Publikum in die wohlverdiente Pause entlassen wurde, standen noch Ehrungen an. Insgesamt wurden neben unseren 6 Ehrungen für passive Mitgliedschaft 13 Musiker für 410 Jahre Aktive Mitgliedschaft geehrt – Ebenfalls eine Superlative.

Im Zweiten Teil des Konzertnachmittages begleitete die Stadtkapelle dann zahlreiche Solisten. Besonders erwähnenswert hier die Gesangsdarbietung von Tine Groß mit ihrer Tochter Ida, die das Stück „A Million dreams“ interpretierten. Auch unser Alt-Saxofonist Tobi Haag konnte mit „Against all odds“ brillieren. Ein besonderes Highlight war mit Sicherheit die Interpretation des „Concierto de Aranjuez“ unseres Trompetenregisters.

Die Stadtkapelle und die Jugendstadtkapelle verabschiedeten sich mit einer gemeinsamen Zugabe und freuen sich hoffentlich viele Besucher bei einer der weiteren Veranstaltungen wieder zu sehen. So viele Musiker auf der Bühne hat man selten gesehen. Wir hoffen jedoch, dass auch die zahlreichen jungen Gäste der Bläserklassen der Merian-Schule sich für diese Art der Blasmusik begeistern lassen und den Weg zu uns finden, so dass wir vielleicht nächstes Jahr noch mehr Musiker auf der Bühne präsentieren können.