Die Ära Georg Hartlieb

Zur Realisierung der im Jahr 1974 beschlossenen Zielkonzeption wurde im Jahr 1977 Georg Hartlieb als Nachfolger von Josef Ziegler als Dirigent der Stadtkapelle verpflichtet. Georg Hartlieb, aus dem Nachbarort Malsch stammend, war zunächst während einer vierjährigen Dienstzeit Mitglied verschiedener Musikkorps der Bundeswehr, um dann ein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Heidelberg aufzunehmen. Er war zur damaligen Zeit als Musiklehrer an der Sing- und Musikschule Heidelberg und als nebenamtliche Lehrkraft an der Jugendmusikschule Südliche Bergstraße Wiesloch tätig. Mit Georg Hartlieb war ein Fachmann ausgewählt worden, der die persönlichen Voraussetzungen hatte, die in der Zielkonzeption angesprochenen Ziele verwirklichen zu helfen.

Das die Dirigentschaft von Georg Hartlieb der Stadtkapelle Wiesloch eine über 30 Jahre dauernde sehr positive Entwicklung bringen würde hatte im Jahr 1977 niemand erwartet.

Die ersten Auftritte mit Georg Hartlieb verliefen sehr positiv. Neben einem Gemeinschaftskonzert mit der Liedertafel Altwiesloch im Dreifaltigkeitssaal in Wiesloch ist hier auch der Gegenbesuch bei der Musikkapelle Taisten in Südtirol über Pfingsten 1977 zu erwähnen. Zur Winterfeier 1978 stellte sich Georg Hartlieb mit neuem Repertoire der Öffentlichkeit vor. Besonders bei der Arbeit mit der Jugend gab es Riesenfortschritte, die neu begründete „Jugendstadtkapelle“ entwickelte sich zu einem prächtigen Klangkörper. Georg Hartlieb war in der Zwischenzeit, auf Initiative der Stadtkapelle Wiesloch als Lehrer für Blechblasinstrumente bei der Jugendmusikschule Südliche Bergstraße mit Sitz in Wiesloch hauptamtlich angestellt und konnte so Impulse für die Entwicklung der Blasmusik in unserer Region geben, die über die Arbeit mit der Stadtkapelle und der Jugendstadtkapelle weit hinausgingen.

Die Stadtkapelle Wiesloch und die Jugendstadtkapelle Wiesloch waren Orchester die beide auf einmal zu den jeweils besten im Kreisverband und zum Teil auch darüber hinaus zählten und akzeptiert wurden. Der Jugendstadtkapelle ist nachstehend ein eigenes Kapital gewidmet.

Georg Hartlieb förderte nicht nur die Arbeit im Blasorchester sondern initiierte auch in seiner Tätigkeit als Lehrer an der Musikschule zahlreiche Ensembles. Posaunenquartett, Big Band der Stadtkapelle, Kurpfälzer Blechbläserquintett und die Dixiegruppe „Southern Mountain Street Ramblers“ waren Gruppen die von Georg Hartlieb begründet wurden die zum Teil auch noch im neuen Jahrtausend Bestand hatten.

Die erstmalige erfolgreiche Teilnahme der Stadtkapelle unter Georg Hartlieb am Wertungsspiel des Kreisverbandes 1979 in Meckesheim, wo es in der Oberstufe einen 1. Rang gab, bestätigte den richtigen Weg der vom Vorsitzenden Horst Kummerow und vom Vorstand intensiv gefördert wurde.

Mit dem erstmaligen erfolgreichen Auftritt der Stadtkapelle Wiesloch bei einem Wertungsspiel in der Höchststufe in Rot im Jahr 1981, wo mit der Darbietung der „New Baroque Suite“ von Ted Huggens und der „Suite in Es“ von Paul Huber ein 1. Rang mit Auszeichnung erreicht wurde, sah der Vorsitzende Horst Kummerow seine 8jährige zielgerichtete Aufbauarbeit als zunächst beendet an.

Er hatte sein Amt übernommen, als die Stadtkapelle aus weniger als 20 Musikern bestand. Durch immer neue Ideen und Tatkraft war er zusammen mit Georg Hartlieb Architekt und Motor der neuen Stadtkapelle. Klaus Adam, der bisherige stellvertretende Vorsitzende übernahm ab Herbst 1982 das Amt des Vorstandsvorsitzenden.

Als Probelokal der Stadtkapelle diente zunächst in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg das Gasthaus „Zur Blume“ (Ecke Blumenstraße/Hauptstraße), dann nach dem Neubau der Gerbersruhschule deren Musiksaal und ab Ende der siebziger Jahre ein von den Aktiven der Stadtkapelle in Eigenarbeit ausgebauter Raum im Bauhof des Städtischen Wasserwerke zwischen Wiesloch Stadt und dem Bahnhof Wiesloch-Walldorf.

Da dieser Raum die ständig wachsende Anzahl von Musikerinnen und Musikern nicht mehr fassen konnte, machte man sich auf die Suche nach einem geeigneten Probelokal. Man wurde fündig im ehemaligen Gerbereigebäude der früheren Wieslocher Schuhfabrik Greif in der Schwetzinger Straße. Hier konnte im Jahr 1987 in Eigenarbeit ein zweckmäßig gestalteter Proberaum mit Küche für evtl. Veranstaltungen sowie ein Geschäftszimmer und einem Raum für Instrumente und Ausrüstungen sowie ein großer Wandschrank für die Noten eingerichtet werden. Klaus Adam war nicht nur für den Umbau und die Einrichtung federführend und mit den meisten Arbeitsstunden auf der Baustelle. Er ist seit dem Einzug auch als „Hausmeister“ für die Erhaltung und Pflege der Anlage zuständig. Darüber hinaus ist Klaus Adam auch seit mehr als einem Jahrzehnt auch als Notenwart für die Pflege und Ergänzung des umfangreichen Notenmaterials zuständig.

Im Jahr 1985 kam die Stadtkapelle ebenfalls erfolgreich mit der Note „Erster Rang mit Auszeichnung“ in der Höchststufe vom Wertungsspiel des Kreisverbandes in Rettigheim zurück.

Das Jahr 1986 stand ganz im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Stadtkapelle. Neben einem Festgottesdienst und einem Festkonzert mit Ehrungen wurde das Jubiläum mit zahlreichen Gastkapellen im Rahmen des Kurpfälzischen Winzerfestes gefeiert.

Im Jahr 1987 nahm die Stadtkapelle erstmals am Blasmusikwettbewerb des Südwestrundfunks Baden-Württemberg (SWR 4) teil. Sie musste im Vorentscheid in Tauberbischofsheim antreten. Da die Entscheidung über ein Weiterkommen durch das Publikum nach Stärke des Beifalls (!?) getroffen wurde, hatte die Stadtkapelle Wiesloch, trotz einer hervorragenden musikalischen Leistung gegen das Orchester aus Tauberbischofsheim keine Chance. Zur „Wiedergutmachung“ wurde die Stadtkapelle dann vom SWR zu einer Sendung in Ludwigsburg eingeladen, die dann vom Fernsehen aufgezeichnet wurde und zur besten Sendezeit zu sehen war. Besser lief es hingegen bei der zweiten Teilnahme im Jahr 1994, als die Stadtkapelle den Regionalentscheid für Nordbaden in Sinsheim gegen starke regionale Konkurrenz gewann. Bei der Endrunde in Schwäbisch-Gmünd belegte die Stadtkapelle dann den 4. Rang. Bei insgesamt 80 Orchestern, welche sich an diesem Wettbewerb beteiligt hatten war das für Georg Hartlieb und seine Musikerinnen und Musiker ein Erfolg. Auch diese Endrunde wurde im Fernsehen übertragen.

Bei der Generalversammlung im Herbst 1992 kandidierte Klaus Adam, der dieses Amt 10 Jahre erfolgreich ausgeführt hatte, nicht mehr für den Vorsitz. Horst Kummerow kandidierte für das Amt, nicht zuletzt um das für das Jahr 1996 bevorstehende 100-jährige Jubiläum der Stadtkapelle an verantwortlicher Stelle vorbereiten zu können und wurde auch mit überwältigender Mehrheit gewählt.

Einen weiteren Erfolg auf Verbandsebene konnte die Stadtkapelle im Jahr 1994 beim Wertungsspiel des Kreisverbandes Rhein-Neckar in Waldwimmersbach erringen, bei dem sie als einziges Orchester in der Höchststufe die Note „Sehr gut“ erreichte.

Höhepunkt in der bis dahin 100-jährigen Geschichte war zweifelsohne das Jubiläumsjahr 1996. Mit Horst Kummerow als Vorstandsvorsitzenden hatte der Vorstand in der Besetzung Klaus Adam (Stellvertreter des Vors.) Anette Hilswicht (Kassiererin), Birgit Hecker (Schriftführerin) Anja Solberg (Jugendleiterin), Carsten Mittmann und Willi Marko (Beisitzer) ein umfangreiches Jubiläumsprogramm erstellt.

Äußerlich bekam die Stadtkapelle eine neue Vereinskleidung mit zivilem Charakter welche die alte Uniform ablöste. Auch mit einem neuen Logo, dem Namenszug der Stadtkapelle Wiesloch vor der Kulisse der Stadt konnten die Organisatoren aufwarten:

Folgende Veranstaltungen wurden im Rahmen des Jubiläums durchgeführt:

Januar 1996:

JubiläumsBall im PALATIN mit der Musik aus zehn Jahrzehnten Stadtkapelle

März 1996:

EnsembleKonzert mit Bläserensenbles der Stadtkapelle sowie Gästen von der kath. Kirchenmusik Dossenheim, des Nußlocher Kammerorchesters und dem Klarinettenensemble des Heeresmusikkorps 12 aus Veits-Höchheim mit dem Wieslocher Musiker der Stadtkapelle Albert Marko als Mitwirkender.

Mai 1996: 

JubiläumsBankett mit Herrn Staatsminister MdB Bernd Schmidbauer als Festredner und Überreichung der vom Herrn Bundespräsidenten Roman Herzog an die Stadtkapelle Wiesloch verliehenen Plakette „Pro Musica“ durch Herrn Oberbürgermeister Gustav Bylow

KreisverbandsMusikfest des Blasmusikverbandes Rhein-Neckar im PALATIN mit Wertungsspielen, Radio-Frühschoppen live, Konzert der Musikkapelle Taisten und Jubiläumsumzug „Musik und Blumen“ unter Einbeziehung des Sommertagszuges mit einem überwältigenden Gemeinschaftskonzert von 10 Kapellen im Schillerpark und anschließendem gemeinsamen Aufmarsch der Musikkapellen zum PALATIN.

August 1996:

PartnerschaftsTreffen im Rahmen des Kurpfälzischen Winzerfestes mit der Schützenkapelle Holzheim bei Neu-Ulm unter Harald Weber, dem Orchester der Heidelberger Straßenbahner unter Joachim Götz und der kath. Kirchenmusik Dossenheim unter Alexander Hamann. Bei den Dirigenten dieser Orchester handelt es sich um Aktive der Stadtkapelle Wiesloch.

Oktober 1996: 

German-Brass, nach 1994 zum zweiten Mal mit einem begeisternden Konzert in Wiesloch

Dezember 1996:

JubiläumsGottesdienst mit der Ehrung der Verstorbenen der Stadtkapelle mit musikalischer Begleitung des Gottesdienstes durch die Stadtkapelle Wiesloch in der kath. Pfarrkirche St. Laurentius

SolistenKonzert der Stadtkapelle Wiesloch mit den Solisten Xaver Frank (Horn), Joachim Götz (Klarinette), Karl-Heinz Glöckner (Tuba), Albert Marko (Klarinette) Harald Weber (Trompete), Günter Scherb (Posaune) an der Orgel begleitet von Dieter Kegelmann in der ev. Stadtkirche.

 

Alle Veranstaltungen in diesem Jahr waren ausnahmslos sehr gut besucht und bescherten der Stadtkapelle Wiesloch eine hohe gesellschaftliche Anerkennung nicht nur in Wiesloch sondern auch weit darüber hinaus.

In diesem Jubiläumsjahr wurde auch noch der Besuch in der amerikanischen Partnerstadt Sturgis vorbereitet und durchgeführt, was für die Verantwortlichen und die Musikerinnen und Musiker eine besondere Herausforderung darstellte.

Ende Mai, gerade aus Amerika heimgekehrt, war die Stadtkapelle Wiesloch dann vom Zweiten Deutschen Fernsehen für die Sendung „Sonntagskonzert“ engagiert. Auf der  Neckarwiese in Heidelberg waren dann die Musikerinnen und Musiker mit der Darbietung eines Louis-Armstrong-Medleys am Sonntag zur besten Sendezeit zu sehen und zu hören.

Ein glanzvolles, durch viel Arbeit aber auch viel Erfolg geprägtes Jahr war vollendet. In vielen Dingen, wie z.B. bei der Durchführung des Kreisverbandsmusikfestes hat die Stadtkapelle Maßstäbe gesetzt!

Nicht zuletzt der Ablauf des Jubiläumsjahres und die in den neunziger Jahren erzielten Erfolge bei Wettbewerben machten deutlich, welche musikalische Substanz Georg Hartlieb in den Jahren seit Aufnahme seiner Tätigkeit im Jahr 1977 in der Stadtkapelle herangebildet hatte.

Diese Arbeit in der Stadtkapelle und an der Musikschule hat nicht nur der Stadtkapelle sondern auch einzelnen Musikern völlig neue berufliche Perspektiven eröffnet. Einige der jungen Musiker haben nämlich aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht. So sind heute Klaus Haberstroh als Posaunist beim Staatstheater Oldenburg, Karl-Heinz Glöckner als Tubist beim Gürzenich-Symphonieorchester Köln, Albert Marko als Klarinettist beim Heeresmusikkorps 12 Veits-Höchheim, Bernhard Ostertag als Trompeter bei der Kammerphilharmonie Bremen, sowie Harald Weber als Solotrompeter zunächst beim Luftwaffenmusikkorps 2 in Karlsruhe und dann beim Heeresmusikkorps Ulm fest engagiert. Hinzu kommen Joachim Götz (Klarinette und Saxophon) und Günter Scherb (Posaune) die als Musikpädagogen das in Wiesloch erlernte an ihre Schüler weitergeben.

Aber nicht nur im Bereich der klassischen Musik wurden Grundlagen für „Karrieren“ gelegt. Mit Robert „Bob“ Göhring, Peter Quintern, Jan-Hinrich Brahms und Stefan Breuer machten auch Mitglieder der Jugendstadtkapelle Wiesloch mit der bekannten Ska-Band „The Busters“ Karriere als Berufsmusiker mit weiteren Engagements bei anderen Top-Bands.

Im Jahr 1998 gab es dann einen Wechsel an der Spitze des Vereins, Norbert Bönisch übernahm das Amt des Vorstandsvorsitzenden von Horst Kummerow, das dieser aus beruflichen Gründen nicht mehr ausführen konnte. Horst Kummerow blieb aber nicht nur als Musiker sondern insbesondere als Berater und Organisator für bestimmte Veranstaltungen sowie als Moderator bei den eigenen Veranstaltungen der Stadtkapelle weiterhin aktiv.

Horst Kummerow und Klaus Adam wurden im Jahr 2002 anlässlich des 40-jährigen Musikerjubiläums in Würdigung ihrer Verdienste um die Stadtkapelle Wiesloch zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Das Hauptaugenmerk von Norbert Bönisch und seinen Vorstandskolleginnen und Kollegen lag in der Erhaltung der Leistungskraft der Stadtkapelle, denn die guten Musiker der ersten Generation aus der Schule Georg Hartliebs verließen den Verein und die Nachwuchsarbeit in Zusammenarbeit mit der Musikschule war kein „Selbstläufer“ sondern es musste dafür intensiv geworben und gearbeitet werden.

Die Zusammenarbeit mit der Maria-Sybilla-Merian Grundschule in Wiesloch und der Musikschule Südliche Bergstraße zur Bildung von sogenannten Bläserklassen im Rahmen des Grundschulunterrichts wurde in intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten vorbereitet und dann ab Schuljahr 2011/2012 auch in die Tat umgesetzt. Weitere Ausführungen dazu in der Chronik der Jugendstadtkapelle.

Schließlich stand der Vorstand auch vor der Aufgabe einen neuen Dirigenten zu suchen, da Georg Hartlieb Anfang des Jahres 2006 darüber informiert hatte, dass er den Zeitpunkt sehen würde, nach über 30-jähriger Dirigententätigkeit den Dirigentenstab in jüngere Hände zu legen. Mit Auslöser für diesen Wunsch war die Tatsache, dass Harald Weber, der ja bei der Schützenkapelle Holzheim und bei der Stadtkapelle Langenau schon sehr erfolgreich als Dirigent gearbeitet hatte, vom Heeresmusikkorps 6 in Ulm zum Luftwaffenmusikkorps 2 in Karlsruhe versetzt wurde und seinen neuen Wohnsitz in Östringen nahm. Der Empfehlung von Georg Hartlieb folgend wurden von Norbert Bönisch mit Harald Weber Gespräche geführt und eine Zusammenarbeit ab Beginn des Jahres 2007 vereinbart.

Beim Ball der Stadtkapelle 2007 wurde Georg Hartlieb nach über 30 erfolgreichen Jahren als Dirigent verabschiedet und Harald Weber als neuer Dirigent der Stadtkapelle Wiesloch den Musikerinnen und Musikern und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Rahmen des Balls ließ Georg Hartlieb die musikalische Entwicklung der letzten 30 Jahre nochmals nachvollziehen. Höhepunkt des Balls und eine besondere Überraschung für Georg Hartlieb war der Auftritt von mehr als 30 ehemaligen Mitgliedern der Stadtkapelle Wiesloch die unter der Leitung von Harald Weber einige musikalische Höhepunkte aus der Ära Hartlieb lebendig werden ließen.

Georg Hartlieb wurde, in Würdigung seiner Verdienste um die Stadtkapelle Wiesloch, zum Ehrendirigenten ernannt, nachdem er bereits zu seinem 25-jährigen Dirigentenjubiläum bei der Stadtkapelle im Jahr 2001 mit dem neu geschaffenen Ehrenring der Stadtkapelle besonders ausgezeichnet worden war.

Die „Ära Georg Hartlieb“ hatte der Stadtkapelle Wiesloch einen imposanten Aufbau aber auch eine nicht minder wertvollen Substanzerhalt gebracht, den es nun durch die Nachfolger sowohl im Dirigentenamt als auch auf der Vorstandsebene zu erhalten galt.

Darüber wird im nächsten Teil der Chronik berichtet werden. (hkw).